Tagebuch Trainingslager 2017

Liebe Eltern und Vereinsmitglieder,
wie jedes Jahr sind wir wieder für eine Woche im Trainingslager auf dem Rabenberg. Damit ihr einen kleinen Einblick in die Trainingslagertage der Kinder und Jugendlichen bekommt schreiben sie hier täglich einen kleinen Bericht wie schön sie den Tag verbracht haben.

Freitag der 7.4.17

Liebe Eltern,

als wir am Rabenberg ankamen (mit einigen Verspätungen) haben wir doch noch Essen bekommen. Es gab zwar nicht mehr viel Auswahl, aber immerhin etwas. Eigentlich hätten wir bis 22.00 Uhr noch Training gehabt, das ist dann aber ins Wasser gefallen. Wir haben uns Bett fertiggemacht, da es schon sehr spät war. Um ca. 22.30 Uhr sind wir dann eingeschlafen. Da war der Tag auch schon zu Ende.

Viele Grüße vom Rabenberg.

Amelie, Mavie, Anna

Samstag der 8.4.17 (erster Trainingstag)

Liebe Eltern,

heute mussten wir erst um 7.00 Uhr aufstehen (Anmerkung der Trainer: „Erst.“- Die Gesichter sprachen da ihre eigene Sprache, als wir zum Spaziergang weckten.). Nachdem Frühstück um 8.45 Uhr hatten wir die erste Schwimmeinheit. Es war sehr anstrengend, aber wir haben sehr viel geschafft. Anschließend gab es Mittagessen. Nachdem Mittagessen hatten wir erstmal eine kurze Pause. Um 15.30 Uhr ging es dann in die Sporthalle, das hatten wir dann um 16.30 geschafft. Am Abend gab es dann die erste Technikeinheit bei Frau Dr. Dr. Komar (was jetzt kommt kann man sich ja denken). Nachdem Abendbrot musste Jana uns dann mit ihrer Entspannungstherapie aus dem Koma holen (natürlich nicht in echt). Am Ende fielen wir dann alle müde in unsere Betten.

Viele liebe Grüße aus Sachsen.

Amelie, Mavie, Anna

Tag 2,

Heute hatten wir Teatime, das heißt wir mussten um 6 Uhr aufstehen und hatten ohne ein großes Frühstück Training. Endlich hatten wir dann um 8:30 Uhr Frühstück und danach hatten wir eine Stunde Freizeit. Anschließend hatten die Größeren Techniktraining bei Frau Dr. Komar und die Kleineren hatten mit Heidi normales Training. Nach dem Training ging es zum MittagessenJ und danach hatten wir noch kurz Pause bevor es zur Turnhalle ging. In der Turnhalle hatten wir DehnübungenL mit JanaJ , dies war sehr anstrengend. Anschließend ging es zum Abendbrot. Um 19 bis 21 Uhr hatten wir dann nochmal Schwimmtraining, dabei konnten wir Fahrstuhlgutscheine gewinnen, indem wir ein Spiel gespielt habenJ. Jetzt gehen wir bald schlafen, da wir Morgen wieder TEATIME haben LJ. Der morgige Tag wird wieder sehr anstrengend.

Viele Grüße vom Rabenberg

Annbrit, Franziska und Enya

Kleine Anmerkung der Trainer: Die beliebten Dehnübungen sind eine kleine Vorbereitung für die morgige Spezialgymnastik bei Frau Dr. Komar. Und damit der Tag morgen so richtig im Eimer ist, findet hinterher gleich noch Techniktraining statt:D 😀 😀

Tag 3,

Unser Tag begann mit einer nicht sehr erfreulichen Nachricht: Tea time.

Doch was muss, das muss, deswegen kämpften wir uns durch das Training von 6.30 bis 8.00 Uhr. Nach dem Frühstück hatten wir Spezialgymnastik bei Frau Dr. Komar, um die Stimmung am Ende der Einheit wieder etwas zu heben tanzten wir auf Gymnastikbällen unter anderem Makarena. Gleich im Anschluss wurden wir mit einer Technikeinheit gefordert (/gequält). Nach dem Mittagessen haben wir die eigentlich geplante Turnhallenstunde durch einen schönen Spaziergang, erst über den Spielplatz und anschließend durch den Wald, ersetzt. Nach dem frühen Abendbrot, welches schon um 17.30 Uhr begann, hatten wir nochmal von 19.00 bis 21.00 Uhr eine Trainingseinheit bei der manch einer schon nicht mehr konnte.

Geschrieben von Luca, Marlene, Paul und Malte

Tag: 4

Heute hatten wir mal kein Teatime J (dafür waren unsere Trainer schon früh schwimmenJ). Wir mussten aber dafür zur Videoanalyse mit Frau. Dr. Komar in die Schwimmhalle. Aber wir hatten davor nach dem Frühstück erst noch Sport und schwimmen. Dann hatten wir Mittag und danach die Analyse. Das hat 1 Stunde gedauert. Danach noch zwei Stunden TrainingJ. Heute Abend haben wir dann „Frau Müller muss weg“ geguckt. Zur Überraschung gab es in der Pause dann ein Eis für jeden. Beim Sport haben wir ein Spiel gespielt, wobei wir wieder Fahrstuhl-Gutscheine gewinnen konnten.

Geschrieben von:

Enya Grobe

Tag 5:

Heute hatten wir wieder kein Teatime J. Gleich nach dem Frühstück ging es zum Sport, aber es gab leider keine Fahrstuhlgutscheine zu gewinnen LJ. Ohne richtige Pause ging es dann in die Schwimmhalle. Nach 2 Stunden gab es dann Mittagessen und dort mussten wir uns beeilenL, denn gleich danach mussten wir zur Theorie von der Videoanalyse bei Frau Dr. Komar. Jetzt wissen wir, woran wir noch arbeiten müssenJ. Gleich darauf folgte ein weiteres TrainingL (Anmerkung der Trainer: Da können sie gleich ihre Fehler verbessern 😀 ). Danach hatten wir schon Abendbrot. Aber danach mussten wir nochmal schwimmen. Doch es war kein richtiges Training, sondern wir konnten mit anderen Vereinen Staffel schwimmenJ. Doch zum Glück haben wir morgen das letzte Mal Teatime.

Geschrieben von:

Enya und Amelie

Tag 6:

Heute mussten wir schon um 6 Uhr schwimmen, denn wir hatten Teatime. (Anmerkung der Trainer: Zur Freude aller gab es um 7 Uhr noch eine letzte Technikeinheit bei Frau Dr. Komar.) Nach dem Schwimmen konnten wir dann endlich frühstücken. Danach hatten wir Sport und Luca und Marlene waren unsere Trainer J. Ohne richtige Pause ging es gleich weiter zum Schwimmen. Nach dem Mittagessen hatten wir dann Pause und waren spazieren. Danach waren wir kegeln. Dann gab es gleich schon Abendessen. Nach dem Abendessen hieß es für die Minis und einige Maxis ein letztes Mal ins kühle Nass, während die anderen Tischtennis spielen konnten. Leider ist es schon vorbei L

Geschrieben von: Enya

Tag 7:

Heute konnten wir bis 6.30 Uhr „ausschlafen“. Nachdem wir unsere Koffer, sowie unsere Rucksäcke gepackt hatten, ging es unter zum Frühstück. Dort aßen wir alle sehr viel, denn wir hatten noch eine anstrengende Fahrt vor uns. Wir schmierten uns Brötchen für die Fahrt. Auch der Osterhase brachte uns eine Kleinigkeit für die Fahrt. Gut gestärkt ging es zum Bus und dann hieß es „Tschüss Rabenberg!“. Als wir den Berg runter gefahren waren, stiegen wir in den ersten Zug und fuhren nach Hause. Dieses Mal ging es dann ohne Probleme von Zug zu Zug und so kamen wir pünktlich in Peine an, wo alle ihren Eltern in die Arme fielen.

Viele Grüße Anna, Amelie und Mavie